„… allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne.“ (Ps 4,9b) – Schlaglichter auf das Sicherheitsverständnis des evangelischen Glaubens
Der Glauben an Gott und sein Mit-Sein im Leben eines Menschen ist eine Lebensversicherung, die sich den materiellen Sicherheiten dieser Welt entzieht und das Sicherheitsbedürfnis des Menschen auf andere Grundlagen stellt, als wie sie der Mensch selbst in der Hand hätte. Die Unverfügbarkeit und Zerbrechlichkeit des Lebens bedarf gerade anderer Strategien als den Abschluss einer Lebensversicherung. Vielmehr sind die radikale Gottesoffenheit und ein bis an die Grenzen des Fatalismus reichendes Gottvertrauen geeignet, in den Zumutungen des Lebens zu bestehen. Von „Eine feste Burg ist unser Gott“ bis „Jesu meine Freude“; von „Luthers Apfelbäumchen“ bis Kästners Epigramme; von Hiob bis Bonhoeffer – werden theologische Schlaglichter erhellen, inwieweit der Glauben einen Menschen „sicher wohnen“ lässt.
Weitere Hinweise
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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gebührenfreiGebühr:
- Kursnummer: 26H1308
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Start:Mi. 20.01.2027
18:00 UhrEnde:Mi. 20.01.2027
19:30 Uhr -
Kursleitung:
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Ort:
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Fachliche Beratung: