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Grundfragen der Zeit: Einsam? Wenn Alleinsein zum gesellschaftlichen Problem wird Gespräch mit Staatsministerin Petra Köpping

Einsamkeit ist längst kein individuelles Problem mehr. Immer mehr Menschen fühlen sich dauerhaft allein, sozial isoliert oder von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen. Die Folgen reichen von gesundheitlichen Belastungen bis hin zu einem schwindenden Vertrauen in Mitmenschen, Institutionen und demokratische Prozesse. Damit wird Einsamkeit zu einer Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Wo liegen die Ursachen dieser Entwicklung? Welche Verantwortung tragen Politik, Kommunen und zivilgesellschaftliche Initiativen? Und welche Maßnahmen können dazu beitragen, soziales Miteinander, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken? Über diese Fragen spricht die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping.

 

Es erwartet Sie ein Gespräch über die Ursachen von Einsamkeit, ihre gesellschaftlichen Folgen und die Frage, wie Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam dazu beitragen können, dass niemand dauerhaft von Gemeinschaft und Teilhabe ausgeschlossen bleibt.

Weitere Hinweise

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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