Sklaverei in der griechisch-römischen Antike
Auch wenn Sklaverei heute als ein überwundenes Relikt der Vormoderne gilt, so hat dieses Phänomen doch in letzter Zeit angesichts besorgniserregender Entwicklungen in Bereichen wie dem Menschenhandel, der Zwangsarbeit und der -prostitution wieder an Aktualität gewonnen. Häufig hat man dabei eine ganz bestimmte Form der Sklaverei vor Augen, die von den Zuständen in Nordamerika oder den europäischen Kolonien des 18./19. Jhds. geprägt ist.
Dass Formen von Unfreiheit sehr viele Facetten haben, kann ein Blick in die Antike zeigen, in der diese weit verbreitet waren und als selbstverständlich galten. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in den Alltag von Menschen in Unfreiheit. Dabei werden die unterschiedlichen Formen und Dimensionen (ökonomisch, sozial, etc.) antiker Sklaverei sowie zeitgenössische Haltungen ihr gegenüber besprochen.
Weitere Hinweise
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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gebührenfreiGebühr:
- Kursnummer: 26H1403
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Start:Mi. 28.10.2026
19:00 UhrEnde:Mi. 28.10.2026
20:30 Uhr -
Kursleitung:
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Ort:
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Fachliche Beratung: