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Ein jüdischer Kulturpfad für Dresden?

Seit einigen Jahren wird in Dresden über die Gründung eines Jüdischen Museums diskutiert. Doch stellt sich die Frage, ob es nicht auch andere Wege gibt, jüdische Kultur vor Ort sichtbar und erlebbar zu machen. Ein solcher Ansatz ist der Jüdische Kulturpfad: Er macht die enge Verbindung zwischen verschiedenen Orten der Stadt und den dort bewahrten Objekten deutlich. Im Mittelpunkt steht ein neues Sehen des bereits Vorhandenen sowie die Verknüpfung bestehender Angebote. Dresden ist durch vielfältige Einflüsse geprägt und hat sich so zu einer offenen, lebendigen Stadt entwickelt. Der Jüdische Kulturpfad rückt diese Spuren wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein. Im Vortrag werden Konzept und Beispiele näher erläutert.

Weitere Hinweise

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit HATiKVA e. V.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

  • Gebühr:
    gebührenfrei
  • Kursnummer: 26H1315
  • Start:
    Di. 17.11.2026
    18:00 Uhr
    Ende:
    Di. 17.11.2026
    19:30 Uhr
  • 1 Termin | 2 Unterrichtseinheiten
  • Leichte Sprache: Der neue jüdische Fried-Hof Der neue jüdische Fried-Hof ersetzt um 1869 den alten Fried-Hof. Auch der neue Fried-Hof hat eine bewegte Geschichte. Er hat mehrere Erweiterungen. Im 2. Welt-Krieg haben Bomben den Fried-Hof und die Trauer-Halle zerstört. Man hat die Trauer-Halle wieder aufgebaut. Und als Synagoge genutzt. Bei der Führung erfahren Sie mehr über die Geschichte vom Fried-Hof. Und wer dort alles die letzte Ruhe gefunden hat.
  • Ort:
  • Fachliche Beratung:

Sommerkurse für unvergessliche Sommertage

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