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Jiddischland. Geschichte und Gegenwart des Jiddischen

Jiddisch, die Alltagssprache aschkenasischer Juden, ist eine Weltsprache, aber keine Nationalsprache. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie Umgangssprache von elf bis dreizehn Millionen Menschen, vor allem in Mittel- und Osteuropa sowie in den USA. Heute sprechen sie weltweit noch weniger als zwei Millionen Menschen. In vielen Ländern wurde und wird Jiddisch gesprochen, gesungen und geschrieben; auch das Deutsche hat davon Spuren aufgenommen. Zwischen Nostalgie, Ablehnung und Faszination löst Jiddisch bis heute starke Reaktionen aus. Ein Online-Vortrag mit der Judaistin Dr. Diana Matut fragt nach den frühen Spuren, der Entwicklung und der heutigen Bedeutung der Sprache.

Weitere Hinweise

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

 

Für die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate), einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox), die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset, Boxen, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.

  • Gebühr:
    gebührenfrei
  • Kursnummer: 26H1312
  • Start:
    Di. 26.01.2027
    18:00 Uhr
    Ende:
    Di. 26.01.2027
    19:30 Uhr
  • 1 Termin | 2 Unterrichtseinheiten
  • Kursleitung:
  • Ort:
  • Fachliche Beratung:

Sommerkurse für unvergessliche Sommertage

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