Von Bidens "Außenpolitik für die Mittelklasse" zu Trumps "Donroe Doktrin" - wer sie unterstützt, wen sie verliert und was sie für Deutschland bedeutet
Amerikas Außenpolitik verändert sich grundlegend – nicht erst seit Trump. Bereits Ex-Präsident Biden richtete seine „Außenpolitik für die Mittelklasse“ an den Interessen amerikanischer Industriearbeiter aus und rückte von der liberalen Globalisierung ab - nach dem Erfolg seines Vorgängers Trump mit „America First". Trump knüpft daran verschärft wieder an: Mit der sogenannten „Donroe-Doktrin“ denkt er Amerika als Imperium der westlichen Hemisphäre, entführt Staatspräsidenten, fordert Grönland, stellt Bündnisse offen infrage und stärkt autoritäre Kräfte weltweit.
Anlässlich der Midterm-Wahlen stellt sich die Frage: Was ist neu, was alt? Erlebt Amerika eine Pendelbewegung zwischen Isolationismus und Interventionismus – oder einen Epochenbruch? Wie kommt diese Politik an? Was bedeutet sie für China, Russland, Europa und Deutschland?
Weitere Hinweise
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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gebührenfreiGebühr:
- Kursnummer: 26H1140
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Start:Di. 10.11.2026
19:00 UhrEnde:Di. 10.11.2026
20:30 Uhr -
Kursleitung:
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