Grundfragen der Zeit: Allein in einer vernetzten Gesellschaft? Wenn Alleinsein zum gesellschaftlichen Problem wird Gespräch mit Staatsministerin Petra Köpping und Michaela Natea
Einsamkeit ist längst mehr als ein individuelles Problem. Immer mehr Menschen fühlen sich dauerhaft allein, sozial isoliert oder von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen. Die Folgen reichen von gesundheitlichen Belastungen bis hin zu einem schwindenden Vertrauen in Mitmenschen, Institutionen und demokratische Prozesse. Damit wird Einsamkeit zu einer Herausforderung für die gesamte Gesellschaft.
Wo liegen die Ursachen dieser Entwicklung? Welche Verantwortung tragen Politik, Kommunen und zivilgesellschaftliche Initiativen? Und welche Maßnahmen können dazu beitragen, soziale Beziehungen, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken?
Über diese Fragen sprechen die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping, und die Dresdner Ehrenamtliche Michaela Natea. Während Petra Köpping die politische Perspektive auf eine der drängenden sozialen Fragen unserer Zeit einbringt, berichtet Michaela Natea aus ihrer langjährigen Arbeit gegen Einsamkeit und soziale Isolation.
Freuen Sie sich auf ein Gespräch über die Ursachen von Einsamkeit, ihre gesellschaftlichen Folgen und die Frage, wie Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam dazu beitragen können, dass niemand dauerhaft von Gemeinschaft und Teilhabe ausgeschlossen bleibt.
Weitere Hinweise
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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gebührenfreiGebühr:
- Kursnummer: 26F1101
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Start:Di. 01.09.2026
18:00 UhrEnde:Di. 01.09.2026
19:30 Uhr -
Kursleitung:
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Fachliche Beratung: