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Auf den kolonialen Spuren Dresdens Stadtrundgang

Bei unserem Stadtrundgang erkunden wir den urbanen Raum aus postkolonialer Perspektive. An verschiedenen Stationen gehen wir Fragen nach wie: Welche Verbindungen bestehen zwischen Deutschland – insbesondere Dresden – und dem Kolonialismus? Was bedeutet „postkolonial“? Wie hängen Kolonialismus und Rassismus zusammen? Welche Stereotype erscheinen als Alltagswissen und prägen unser Denken bis heute? Welche Wissensbestände sind in unseren Institutionen verankert – mit welchen Auswirkungen auf gegenwärtige globale Machtverhältnisse?

 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier und Interesse am Thema genügen, um Dresden aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen. Mit ausgewählten theoretischen Impulsen begeben wir uns gemeinsam auf eine erkenntnisreiche Tour.

Voraussetzungen

Der Rundgang ist in deutscher Sprache und nicht mikrofoniert. Die Wegstrecke beträgt ca. zwei Kilometer und ist teilweise nicht barrierefrei (Stufen).

Weitere Hinweise

In Zusammenarbeit mit DRESDENpostkolonial und den Sächsischen Entwicklungspolitischen Bildungstagen (SEBIT).

Der Rundgang ist auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität möglich.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

  • Gebühr:
    gebührenfrei
  • Kursnummer: 26H1442
  • Start:
    Sa. 05.09.2026
    15:00 Uhr
    Ende:
    Sa. 05.09.2026
    17:15 Uhr
  • 1 Termin | 3 Unterrichtseinheiten
  • Kursleitung:
  • Ort:
    Treff: Gedenkstein am Jorge-Gomondai-Platz, 01097 Dresden
  • Fachliche Beratung:

Sommerkurse für unvergessliche Sommertage

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