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Die letzten weißen Flecken der Erde – Abenteuer Tiefsee, Eis und Steppe

Die Grenzen der bekannten Welt waren im 19. Jahrhundert noch unscharf. Anhand von vier bahnbrechenden Expeditionen dieser Zeit präsentieren wir Ihnen, wie mutige Forscher das Unbekannte systematisch kartierten und unser Verständnis von der Erde für immer veränderten.

Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Reise, die durch die bibliophilen Schätze der Bibliothek der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden ermöglicht wird. Wir blättern in den großformatigen Originalpublikationen und schließen uns den Pionieren der Naturforschung an.

Begleiten Sie uns auf die erste rein wissenschaftliche Weltumsegelung mit der britischen "Challenger" (1872-1876), die den Grundstein der modernen Ozeanographie legte und uns die faszinierenden, von Ernst Haeckel gezeichneten Radiolarien bescherte. Tauchen Sie mit der deutschen "Valdivia" (1898-1899) in die damals noch mythenumrankte Tiefsee hinab und entdecken Sie mit Carl Chun bis dato unbekannte Arten.

Erleben Sie das fesselnde Abenteuer der Ross-Expedition (1839-1843), die mit "Erebus" und "Terror" in die eisige Antarktis vordrang, das gewaltige Schelfeis und den magnetischen Südpol entdeckte. Und folgen Sie dem preußischen Geographen Nikolai Prschewalski auf seinen entbehrungsreichen Forschungsreisen durch das unwegsame Zentralasien (1883–1885), die in der legendären Entdeckung des Przewalski-Pferdes gipfelten.

Einblicke in die Originalberichte mit ihren beeindruckenden wissenschaftlichen Illustrationen dieser Reisen garantieren eine spannende Zeitreise in das Zeitalter der großen Entdeckungen.

Weitere Hinweise

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden.