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Vitrinenblicke: Stadtgeschichten aus dem Depot

Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik

Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Vitrine und bei Kaffee, Kuchen und Schokolade. Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun erstmals gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.

Weitere Hinweise

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Museen der Stadt Dresden.