Nichts währet ewiglich. Vom Werden und Vergehen sprachlicher Normen
Wenn wir Texte schreiben, orientieren wir uns an der deutschen Sprachnorm. Auch wenn wir Texte lesen, irritieren uns gehäuft auftretende Schreibfehler. 12 Gern messen wir das Vermögen eines Schreibers an der Korrektheit seines Textes, ganz gleich, ob es um einen Schulaufsatz, eine Bewerbung oder einen x-beliebigen Alltagstext geht. 👀 Ganz anders in den sozialen Medien oder auf dem Einkaufszettel. Da schreiben wir, wie es kommt. 😁 Geht doch auch? 😉 Und wie war das mit der Schreiberin? Schreiber:in? SchreiberIn? Schreiber/in? Schreiber*in? 🐱 Hauen wir mit der Faust auf den Tisch! 😬 Wer will denn sowas? Warum eigentlich lassen wir nicht das freie Spiel der Kräfte walten und so der (Recht-)Schreibung ihren Lauf? Müssen wir Konrad Duden im Nachhinein in die Hölle wünschen? Immerhin, RECHTschreibung klingt ja ein wenig wie RECHTsprechung... ⚖️ Ob das Fallbeil wirklich über uns hängt, wird sich herausstellen. Auch wie und ob wir bei diesem Ein:OrdnungsVERSUCH 👍 letztlich davonkommen…
Wir laden Sie ein zu einem Versuch, Ordnung im Chaos zu entdecken und freuen uns auf die Diskussion im Anschluss an den Vortrag.
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Weitere Hinweise
Die Kursgebühr ist nicht ermäßigbar.
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7,50 €Gebühr:
- Kursnummer: 26DM9902
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Start:Do. 04.06.2026
18:00 UhrEnde:Do. 04.06.2026
19:30 Uhr -
Kursleitung:
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Ort:
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Fachliche Beratung: