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Krisen, Kriege, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung? Vortrag und Diskussion zur Einordnung tagesaktueller Nachrichten

Tagtäglich erreichen uns Nachrichten aus der ganzen Welt, doch oft fällt es schwer, die konkreten Auswirkungen auf das eigene Leben und die Zukunft zu erfassen. Deutschland, viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt, besitzt beträchtlichen Einfluss und ist gleichzeitig als Exportnation besonders von der weltweiten Lage abhängig. Dabei stößt die Bundesrepublik oft schneller an ihre Grenzen als die traditionellen Großmächte wie z.B. die USA. Dreißig Jahre nach dem Triumph im Kalten Krieg werden die USA von internen Konflikten eingeholt. China tut sich schwer, die USA ökonomisch zu überholen und selbst zur Weltmacht Nr. 1 zu werden. Russland beschleunigt durch einen brutalen Krieg seinen Niedergang.

So die Analyse von Dr. Christoph von Marschall. Als renommierter Journalist, Historiker und Autor des Buchs „Wir verstehen die Welt nicht mehr“ ordnet er in seinem Vortrag tagesaktuelle Nachrichten ein. Die anschließende Diskussion gibt Raum, über die Auswirkungen für Deutschland sowie die Hintergründe zu sprechen.

Weitere Hinweise

Kontrovers vor Ort - Eine Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.